• Günstig und doch gut

  • Küche · Messer Damast Damastmesser schneiden scharf · 2016-11-01 · Regina
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    Wakoli Messer sind nicht immer teuer. Trotzdem sind sie zu sehr guten Schneidewerkzeugen konzipiert worden. Ausgeliefert wird es immer in einem Karton mit Inlay, damit das Messer an sich nicht beschädigt werden kann. Durch sein massives Gewicht liegt es sehr gut in der Hand, der Griff schmiegt sich der Handinnenfläche sehr schön an, so dass der Halter ein gutes Gefühl dafür bekommt.

    Design des Messers

    Auf der Schneide befindet sich ein typisches Damastmuster, der Aufdruck von Wakoli, soll nicht nur die Firma anzeigen, sondern auch das Kopieren des Messers erschweren. Dem Griff des Messers wurde eine leichte Biegung verpasst, damit es auch bei schwereren Schneidearbeiten nicht aus der Hand gleiten kann, sondern Halt gibt. Mit ca. 200g Eigengewicht kann sich das Wakoli Messer durchaus mit anderen seiner Art messen. Die Balance könnte noch ein wenig verbessert werden, da diese sich ein wenig in Richtung Griff neigt. Gerade Anfänger werden dies jedoch nicht merken, sondern vielmehr das es wirklich gut in der Hand liegt.

     

     

    Wie testet man ein Messer


    Am besten testet man ein neues Messer in dem man sich eine Tomate nimmt. Diese Tomate sollte angeschnitten sein, so dass das neue Messer über die ganze Fläche der Tomate angelegt werden kann. Dann legt der Inhaber das Messer in seine Hand, so dass die Klinge nur das eigene Gewicht nutzen kann. Macht er nun eine Bewegung, sollte sich das Messer wie von alleine in das Fleisch der Tomate schneiden. Bei dem Wakoli Messer ist genau dies der Fall, es schneidet wie von alleine zunächst einmal die Haut der Tomate und dann das Fleisch.

    Der zweite Test ist für das Messer sicherlich etwas kniffliger. Man nimmt sich ein Blatt Papier und schneidet leicht waagerecht in das Blatt hinein. Wenn das Messer diesen Test ebenfalls besteht, darf davon ausgegangen werden, dass es sich bei einem guten Messer handelt. Wakoli hat natürlich auch diese Aufgabe mit Bravour gemeistert.

  • Multikocher als Backofen

  • Haushalt · Küchengeräte Multikocher Essen warm halten backen · 2016-11-01 · Regina
  • Schon längst hat es sich herumgesprochen, dass man sehr viele Dinge mit dem Multikocher erledigen kann. Unter anderem eben nicht nur dünsten und garen, sondern auch backen. Natürlich ist dabei die Form eine kleine Eigenheit, die der Multikocher mit sich bringt. Dies ändert sich auch nicht mit den gehobeneren Geräten. Anfänger können mit einem Gerät von weit unter 100 Euro beginnen und damit schauen, ob ihnen diese Art der Nahrungszubereitung wirklich zusagt. Fakt ist, es macht schon sehr viel her, wenn nur noch ein Gerät zum Marmelade einkochen, Brot backen und Essen zubereiten genutzt werden muss. Heute wird einmal beschrieben, wie es ist ein Brot mit dem Multikocher zu backen.

    Dazu werden folgende Zutaten benötigt:

    • 1 Packung Hefe
    • 1 El Salz
    • 500 ml Wasser
    • 1 EL Zucker
    • 900g Mehl
    • 3 El Öl

    Zubereitung des Brotes

    1. Die Hefe wird in warmen Wasser vorsichtig aufgelöst. Zucker und Salz dürfen ebenfalls dazugegeben werden. Nach und nach nicht nur das Öl, sondern auch das Mehl einrühren.

    2. Der Teig sollte so lange geknetet werden, bis er nicht mehr an der Hand haften bleibt. Nun darf er eine Stunde an einem Warmen Ort ruhen. Dazu wird er noch mit einem Handtuch abgedeckt.

    3. Nach einer Stunde wird der Teig noch einmal mit den Händen durchgeknetet, die Form des Multikochers gut einfetten und den zu einer Kugel geformten Teig hineinlegen. Den Multikocher mit dem Timer auf 15 Minuten und das Programm aufwärmen auswählen. Danach wird das Gerät wieder abgeschaltet und der Teig noch einmal für ca. 50 Minuten ganz in Ruhe gelassen. Das Backprogramm kann nun gestartet werden und für 60 Minuten auf der einen Seite laufen gelassen werden. Das Brot hat nun die Konsistenz das es umgedreht werden kann. Nach weiteren 40 Minuten ist das Brot zum Verzehr geeignet.  

  • Was ist ein Vaporisator

  • Babysachen · Vaporisator Kinderflaschen Babyflaschen reinigen · 2016-11-01 · Regina
  • Vaporisatoren sind dazu da, Dampf zu erzeugen und dabei Wirkstoffe verdampfen zu lassen. Viele werden sagen, dass es sich dabei um einen Inhalator handelt, dem ist aber nicht so. Beim Inhalator wird die Substanz nicht sofort verdampft, sondern vielmehr nur eine Lösung. Im Vaporisator wird die Substanz erwärmt, so dass die Inhaltsstoffe noch erhalten bleiben und an den menschlichen Körper abgegeben werden können. Die Substanz sollte im Vaporisator wenn möglich nicht verbrannt werden, da dann die Inhaltsstoffe sich durchaus auch negativ auswirken könnten. Im besten Falle entstehen keinerlei Nebenprodukte die auch noch unerwünscht sind.

     

    Vaporisatoren und ihre Anwendung

     

    Genügend Anwender finden die Vaporisatoren beispielsweise in der Medizin. Hier werden sie unter anderem zur Inhalation eingesetzt. Selbst bei Narkosegeräten kann ein Vaporisator zwischen geschaltet werden um Medikamente der Anästhesie kontrolliert unter die Atemluft des Patienten zu mischen. Im privaten Gebrauch werde sie eher mit Tabak, oder aber pharmazeutisch hergestellten Drogen befüllt. Dabei kann dies durchaus Cannabis sein, oder aber auch Pfefferminze. Dabei gibt es dann ganz verschiedene Geräte, die auf unterschiedliche Art und Weise funktionieren.

     

    Verschiedene Varianten

     

    Zum einen kann es Geräte geben, die auch ohne Erwärmung funktionieren. Hierbei wird ein Luftstrom durch den Vaporisator geschickt, der sich mit der dort bereits bestehenden angereicherten Luft verbindet. Dabei kann die Konzentration gesteuert werden. Es ist allerdings eine Temperaturkompensation notwendig.

     

    Zum anderen gibt es jedoch auch die Möglichkeit das die Flüssigkeit erwärmt wird. Dies geschieht beispielsweise bei einem Narkosegas wie Desluran.

    Die dritte Variante ist das nur die Luft, die dem Gerät zugeführt wird erwärmt wird. Diese nimmt dann das Mittel, oder die Substanz gasförmig auf und leitet sie ebenfalls weiter an die Person, die den Dampf einatmen möchte, oder muss.

    Leider wird das Gerät teilweise von Drogenabhängigen missbraucht, was natürlich hier keinesfalls unterstützt wird. Vielmehr geht es um die Gesundheit des menschlichen Körpers.